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Sarah Sandeh feiert am 7.3. Premiere in "Die Orestie" am Schauspiel Köln.
Die australische Regisseurin Adena Jacobs bringt DIE ORESTIE in einer Fassung auf die Bühne, die sich auf die Verbrechen an Iphigenie und Klytaimnestra konzentriert. Was ist mit der Wut, die nach dem Mord an Tochter und Mutter bleibt? Sie arbeitet in und an den vernachlässigten Zwischenräumen der Antike und kombiniert Schauspiel mit Tanz und Videoart zu einem feministischen Gesamtkunstwerk. 
Rebekka Wurst feiert am 6.3. Premiere in "Am Ende Licht" am Theater Kiel.
Simon Stephens ist und bleibt einer der wichtigsten Dramatiker der Gegenwart. In seinem Stück entwirft er Figuren, die schonungslos in all ihren Abgründen, ihrer Entfremdung untereinander und ihrer Verlorenheit im Leben gezeichnet werden, denen jedoch am Schluss aus Verlust und Trauer heraus eine stille Hoffnung gewährt wird. Am Ende ist Licht.
Regie: Jana Milena Polasek
Stephan Luca am 27.2. um 20:15 Uhr, ARD, in "Das Millionenschnitzel".
Nachdem die ewigen Pechvögel Günther Kuballa und Wolfgang Krettek ihre Schnitzelbude aufgeben mussten, reicht die Rente nun hinten und vorne nicht. Während Günther davon träumt, als Gründer groß rauszukommen und ihre beliebten Schnitzelpanaden weit über Dortmund hinaus zu vermarkten, hat Wolfgang den Mut für Neues verloren. Das ändert sich, als die 15-jährige Ta, seine Tochter aus einer verdrängten Samenspende, vor der Tür steht.
Regie: Wolfgang Murnberger. Casting: Iris Baumüller.
Süheyla Ünlü feiert am 21.2. Premiere in "Romeo und Julia" am Staatstheater Wiesbaden.
In der Regie von Charlotte Sprenger, die mit ihrer ganz eigenen Pop- Ästhetik kanonisierte Literatur in die Gegenwart holt, wird Shakespeares Klassiker zu einem bildgewaltigen Appell für die Kraft der Liebe, die sich der Brutalität entgegenstellt. 
Peter Kurth am 15.2. um 20:15 Uhr, ARD, in "Polizeiruf 110: Der Wanderer zieht von dannen" als Kommissar Henry Koitzsch.
Der dritte Fall der halleschen Kommissare Koitzsch und Lehmann beginnt mit einem mysteriösen Tod in der Badewanne. Der düstere Verdacht kommt auf, dass sie es mit einem Serientäter zu tun haben. Dabei treffen sie auf eine alte Bekannte – Frau Sommer. Ist sie vielleicht der Schlüssel zur Lösung? Doch ehe die beiden Kommissare den Täter finden, geraten sie selbst in tödliche Gefahr. 
Regie: Thomas Stuber. Casting: Marie Roelke, Cornelia Mareth.
Stephan Luca am 12.2. um 20:15 Uhr, ARD, als Therapeut Michael Haas in "Steirerwahn"
Ein Feuerteufel, der eine Gruppe von Edelbrandherstellern ins Visier nimmt, stellt das Ermittlerduo vor ein Rätsel. Um eine Anschlagsserie mit Drohnen aufzuklären, müssen sie einem vertuschten Geheimnis und alten Rivalitäten nachgehen.
Regie: Wolfgang Murnberger. Casting: Nicole Schmied.
Wir freuen uns sehr Sühelya Ünlü  an Bord der Agentur Schott+Kreutzer begrüßen zu dürfen!
Süheyla Ünlü ist waschechte Berlinerin. 1990 in der Hauptstadt geboren und zweisprachig aufgewachsen, sammelte sie erste schauspielerische Erfahrungen am Jungen DT Berlin und machte 2018 ihr Schauspieldiplom an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover.
2019 gewann sie für ihre Rolle in dem Abschlussfilm „HAYAT" an der HFF München den Nachwuchs-Schauspielpreis.
Seit der Spielzeit 2024/25 ist sie Ensemblemitglied am Hessischen Staatstheater Wiesbaden.
Neben dem Theater dreht Süheyla zum Beispiel in einer durchgehenden Rolle bei "Merz gegen Merz" und in vielen anderen Film- und Fernsehproduktionen.
Warm welcome!!

Angelika Richter feiert am 23.1. Premiere in "Die Möwe" am Schauspielhaus Hamburg.
Regie: Yana Ross.
Immer wieder aufs Neue sucht Yana Ross die Texte Anton Tschechows auf: Kein anderer Autor sequenziere die DNA der menschlichen Seele so präzise wie er. Gemeinsam mit dem Ensemble taucht sie tief in das Original ein, befragt Tschechows Dramatik nach den persönlichen Bezugspunkten und schreibt sie in die Gegenwart fort.

Valentin Fruntke feiert am 23.1. Premiere in der Uraufführung "Tag der Ansteckung" am Staatstheater Braunschweig.
Das Gesundheits- und Rentensystem ist hochkomplex. Es ist intransparent, wohlmöglich ungerecht. Es ist absurd. Es geht um viel Geld und es betrifft uns alle. Ein Minenfeld wie gemacht für Felicia Zeller, eine der erfolgreichsten und meistgespielten Autor:innen der Gegenwart.
Regie: Christoph Diem.
Yodit Tarikwa in der True-Crime-Serie "Take the money and run" ab 11.1. um 20:15 Uhr, wöchentlich in Doppelfolge in ZDFneo. Ab dem 5.1. streamen in der ZDF Mediathek.
Die sechsteilige Serie beruht auf wahren Begebenheiten und zeigt den Aufstieg und Fall einer der größten Finanzbetrügerinnen aller Zeiten: Dr. Ruja Ignatova.
Regie: Christiane Balthasar/ Florian Schott. Casting: Marie Rölcke/ Cornelia Mareth. 
Anna Stieblich am 26.12. um 20:15 Uhr, ARD, im "Tatort München - Das Verlangen" als Intendantin Freya von Kaltenberg.
In einem Münchner Theater wird Tschechows "Die Möwe" aufgeführt. Doch die Vorstellung nimmt eine tragische Wendung, als die Schauspielerin Nora Nielsen auf offener Bühne tot zusammenbricht. Batic, Leitmayr und Hammermann ermitteln in ihrem vorletzten gemeinsamen Fall hinter den Kulissen.
Regie: Andreas Kleinert. Casting: An Dorthe Braker.
Peter Kurth ab dem 12.12. in der ARD Mediathek und am 16. und 17.12. um 20:15 Uhr, ARD, als Vater Leopold Mozart in "Mozart/Mozart"!
Die Serie rückt Mozarts vergessene Schwester Maria Anna ins Rampenlicht der Geschichte – eine völlig neue weibliche Perspektive auf Genie, Rollenverständnis und Selbstbestimmung.
Regie: Clara Zoe My-Linh von Arnim. Casting: Franzi Aigner.
Peter Kurth ab dem 11.12. in "Der Held vom Bahnhof Friedrichstrasse" in den Kinos!
Der Film erzählt die Geschichte von einem kurz vor der Pleite stehenden Berliner Videothekenbesitzer, der ungewollt zum gesamtdeutschen Helden wird.
Eine herzenswarme Komödie über Geschichte als Mythos, die Tücken Deutscher Erinnerungskultur und das Leben als Spiel des Erinnerns, Vergessens und Erfindens. Regie: Wolfgang Becker. Casting: Suse Marquardt.
Am 12. Dezember 2024 ist Wolfgang Becker kurz nach Ende der Dreharbeiten von "Der Held vom Bahnhof Friedrichstrasse" verstorben. X Verleih ehrt den Erfolgsregisseur, der mit „Good Bye, Lenin!“ Kinogeschichte geschrieben hat, nun genau ein Jahr nach seinem Tod mit dem Kinostart seines letzten Films.
Wer noch nicht genung hat und mehr hören will von Prange und Rohde. Voilá!
"Barmbek Bump – Prange vs. Rohde“, ein fiktionaler Comedy-Nachbarschafts-Podcast aus dem Rotklinker in Hamburg-Barmbek!
Ab dem 5.12. in der ARD Audiothek, von und mit Andy Altenburg, Bjarne Mädel und Olli Dittrich.
Bjarne Mädel am 10.12. um 20:15 Uhr, ARD, als Ralf Prange in "Prange - Man ist ja Nachbar".
Eine wunderbare Komödie über eine spezielle Hausgemeinschaft in Hamburg Barmbek. Ein Film über Nachbarschaft und Zusammenhalt, über Einsamkeit und Liebe.
Regie: Lars Jessen. Casting: Marion Haack.
Angelika Richter ebenfalls am 10.12. um 20:15 Uhr, ARD, in "Prange - Man ist ja Nachbar" als Nachbarin Julia Köster-Demirbay.
Linus Scherz am 9.12. um 18:00 Uhr, ZDF, in "SOKO Köln - Amiras Entscheidung".
Der Mord an dem Drogendealer Timo Röder stellt Amira vor eine persönliche Prüfung: Sie gerät in einen Gewissenskonflikt, der ihre Pflicht als Ermittlerin auf die Probe stellt.
Regie: Alexander Sascha Thiel. Casting: Dominik Klingberg.
Bjarne Mädel ab dem 4.12. in "Stromberg - Wieder alles wie immer" in den Kinos!
Vor ca. zwanzig Jahren lernte Deutschland Bernd Stromberg und sein Team von der Schadensregulierung der CAPITOL-Versicherung kennen. Seither hat sich die Arbeitswelt enorm verändert. Bernd Stromberg auch? Ein großes Wiedersehen aller Beteiligter soll Klarheit bringen. Eine aufwändige Reunion der alten Truppe vor laufenden Kameras.
Regie: Arne Feldhusen. Casting: Iris Baumüller.
Angelika Richter als Nicole Rückert und Yodit Tarikwa als neue Chefin Naila ab dem 4.12. in "Stromberg - Wieder alles wie immer"  im Kino!
Sarah Sandeh am 1.12. um 23:15 Uhr, ARD in "Martin liest den Koran".
Ein sympathischer Familienvater mit iranischen Wurzeln und ein Professor für Islamwissenschaft. Der eine bittet den anderen zu einem Gespräch über Glauben und Unglauben, Gut und Böse.
Regie: Jurijs Saule. 
Robin Sondermann am 1.12. um 20:15 Uhr, ZDF, in "Ein Fall für Conti - Der verlorene Sohn".
Ein anonymer Anruf, eine mysteriöse Entführung und ein verzweifelter Vater, der für die Unschuld seines Sohnes kämpft, bringen die Verteidigerin Anna Conti dazu, Staatsanwältin Henry Mahn um Unterstützung zu bitten. 
Regie: Nathan Nill. Casting: Marion Haack.