News

Sarah Sandeh

mit neuen, wunderschönen und vielseitigen Fotos von Elena Zaucke!!


Jessica McIntyre

ab dem 14.6. in der neuen Serie "Wo wir sind, ist oben" als Lobbyistin Cathy Harris in der ARD-Mediathek.
Regie: Wolfgang Groos.
Sie sehen gut aus und lieben das Spiel. Ihr Beruf kennt weder Moral noch Regeln. Als brillante Lobbyist:innen liefern sich Max und Valerie in der achtteiligen Dramedy-Serie einen packenden Wettstreit um Macht und Prestige. Gut oder Böse sind Seiten, die beide beliebig wechseln.


Linus Scherz

feiert am 24.5. Premiere in "Anorexia Feelgood Songs" am Theater Koblenz. Inszenierung: Damira Schumacher.
Der Sound von Jugend und Sommerferien durchzieht „Anorexia Feelgood Songs“, kraftvoll, rhythmisch und emotional. In ausdrucksstarken, lebendigen Momentaufnahmen und Sequenzen größter Sehnsucht und Einsamkeit öffnet sich der Blick auf einen jungen Mann, dessen Suche nach Anerkennung zu einer Rebellion gegen die Gesellschaft wird, deren stereotype Männerbilder einfach nicht zu ihm passen wollen.

 


Hendrik von Bültzingslöwen

am 23.5., 23:35 Uhr, ARD, in "Reschke Fernsehen: Frontex".
Exklusive Recherchen aktueller Pushback-Vorwürfe und massive Kritik an einer Elite-Einheit: Reschke Fernsehen blickt in dieser Folge hinter die Kulissen von Frontex, der europäischen Grenzschutzagentur.

 


Angelika Richter

am 20.5, 20:15 Uhr, ARD, im Tatort Schwarzwald "Letzter Ausflug Schauinsland".
Regie: Stefan Krohmer.
Hansi Pagel sitzt schon einige Jahre im Maßregelvollzug ein, verurteilt wegen Gewalt gegen seine Ehefrau Andrea und die Kinder. In den Fokus der Kommissare Franziska Tobler und Friedemann Berg gerät er, als die Psychologin und psychiatrische Gutachterin Lisa Schieblon erdrosselt im Kofferraum ihres Wagens gefunden wird.

 


Yodit Tarikwa

am 13.5. um 20:15 Uhr, ZDF, im Fernsehfilm der Woche "Unsichtbarer Angreifer". Regie: Martina Plura.
Seit Psychotherapeutin Emma mit einer smarten Therapie-App arbeitet, kommt es zu rätselhaften Zwischenfällen, die immer gefährlicher werden. Doch ist wirklich die Technik für die gefährlichen Vorfälle verantwortlich?

 


Hendrik von Bültzingslöwen

am 1.5. um 20:15 Uhr, ARD, in der Krimikomödie "Mordnacht". Regie: Friederike Jehn.
Als der Heimkehrer Gabriel realisiert, wofür ihn alle nach einer durchzechten Nacht feiern, steckt er bereits in der Klemme: dem Mord an einem verhassten Immobilienhai, der das Landidyll kaputtkaufen wollte. Doch Gabriel kann sich an nichts erinnern.


Rebekka Wurst

am 23.4. um 20:15 Uhr, ARD, in
"Mord mit Aussicht - Maibaum-Massaker". Regie: Markus Sehr.
Um Hengasch endlich eine Reputation zu verschaffen, sorgen Mehmet und Arthur für die Wiederbelebung des Maibaumbrauchs. Das läuft aber nicht nach Plan. In Jennys Garten finden sich nämlich nicht nur die meisten als Maibäume geschmückten Liebesbeweise, sondern auch ein Toter.


Peter Kurth

ermittelt am 21.4. um 20:15 Uhr, ARD, in dem
"Polizeiruf 110 - Der Dicke liebt"
wieder als Kommissar Henry Koitzsch in Halle an der Saale.
Regie: Thomas Stuber.
Die achtjährige Inka ist spurlos verschwunden. Während Kommissar Michael Lehmann hofft, die Grundschülerin lebend zu finden, hat sein Kollege Kommissar Henry Koitzsch eine grausame Vorahnung. Tatsächlich wird die Leiche des kleinen Mädchens nur wenig später in einer Kleingartenanlage entdeckt. Das Schlimmste ist eingetreten. Fieberhafte Ermittlungen beginnen.

 


Angelina Häntsch

am 19.4. um 20:15 Uhr auf ARTE in "Ein Fall für Conti - Spieler". Regie: Nathan Nill.
Nachdem Anna Conti mit ihrem letzten Fall den Weg zurück ins Berufsleben gefunden hat, übernimmt sie nun die Pflichtverteidigung eines charmanten, aber mysteriösen Betrügers. Dieser hat jahrelang ein Doppelleben als Vater zweier Familien geführt und neben einem Banküberfall möglicherweise auch einen Mord begangen.

 

 


Bjarne Mädel

ist vom Publikum für seine Rolle in „Sörensen fängt Feuer“ zum besten Darsteller TV & Streaming gewählt worden und gewinnt den Jupiter Award 2024!
Herzlichen Glückwunsch!!!


Angelika Richter

feiert am 11.4. Premiere in "Die Schattenpräsidentinnen Oder: Hinter jedem großen Idioten gibt es sieben Frauen, die versuchen, ihn am Leben zu erhalten."
Wenn es stimmt, dass Komödien dazu da sind, die Fehler im System zuzuspitzen, um die Wirklichkeit zu erhellen, dann ist die Farce der US-amerikanischen Autorin Selina Fillinger ein Paradebeispiel für dieses Genre. Aber ihr Broadway-Debüt treibt nicht nur die groteske Überforderung des Politikbetriebs auf die Spitze, sondern ist zugleich ein Angriff auf das Patriarchat mit den Mitteln der Farce.
Die Komödie für sieben Frauen bringt Claudia Bauer zur deutschsprachigen Erstaufführung.


Angelina Häntsch

am 9.4., 20:15 Uhr, ARD, in der vierten Staffel "Charité" als Gynäkologin Julia Kowalczyk. Regie: Esther Bialas.
Berlin, Hochsommer 2049: Es herrschen fast unmenschlich hohe Temperaturen, eine neue Gesundheitsreform spaltet die Gesellschaft und lässt die Solidarität untereinander schwinden. Die Charité ist weiterhin die Hochburg medizinischer Exzellenz und Forschung, modernst ausgestattet. Die neue Staffel der Erfolgsserie der ARD in Zusammenarbeit mit ARTE und produziert von UFA Fiction fokussiert anders als gewohnt nicht einen historischen Kontext, sondern blickt in die Zukunft. Wie werden sich Wissen und Medizin, Klima und Gesellschaft im Jahr 2049 entwickelt haben.
Ab dem 5.4. alle Folgen der Staffel schon vorab in der ARD Mediathek .


Jacqueline Macaulay

feiert am 4.4. Premiere in "Stahltier - Ein Exorzismus in Memoriam Willy Zielke" , einer Koproduktion mit dem Théâtre National du Luxembourg am Renaissance Theater in Berlin. Regie führt Frank Hoffmann.
Als ambitionierte Filmregisseurin steht Leni Riefenstahl im Visier des nationalsozialistischen Propagandaministers Goebbels und wittert ihre Chance. Sie erkennt in der Arbeit ihres Kameramannes Willy Zielke eine eigenständige Begabung, die den künstlerischen Wert ihrer eigenen Filme garantieren kann. Aufgrund des expressionistischen Stils von Zielkes Meisterwerk „Stahltier“ wurde sein Film jedoch von Goebbels verboten.
Das Auftragswerk von Regisseur Frank Hoffmann wirft Fragen auf zur Integrität und Menschlichkeit des Künstlers in Zeiten der Diktatur. Albert Ostermaier hat es geschrieben für zwei ganz besondere Schauspieler: Jacqueline Macaulay und Wolfram Koch. Ein brisantes Stück, ein explosives Thema, eine hochkarätige Besetzung.