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Angelika Richter

feiert am 11.4. Premiere in "Die Schattenpräsidentinnen Oder: Hinter jedem großen Idioten gibt es sieben Frauen, die versuchen, ihn am Leben zu erhalten."
Wenn es stimmt, dass Komödien dazu da sind, die Fehler im System zuzuspitzen, um die Wirklichkeit zu erhellen, dann ist die Farce der US-amerikanischen Autorin Selina Fillinger ein Paradebeispiel für dieses Genre. Aber ihr Broadway-Debüt treibt nicht nur die groteske Überforderung des Politikbetriebs auf die Spitze, sondern ist zugleich ein Angriff auf das Patriarchat mit den Mitteln der Farce.
Die Komödie für sieben Frauen bringt Claudia Bauer zur deutschsprachigen Erstaufführung.


Angelina Häntsch

am 9.4., 20:15 Uhr, ARD, in der vierten Staffel "Charité" als Gynäkologin Julia Kowalczyk. Regie: Esther Bialas.
Berlin, Hochsommer 2049: Es herrschen fast unmenschlich hohe Temperaturen, eine neue Gesundheitsreform spaltet die Gesellschaft und lässt die Solidarität untereinander schwinden. Die Charité ist weiterhin die Hochburg medizinischer Exzellenz und Forschung, modernst ausgestattet. Die neue Staffel der Erfolgsserie der ARD in Zusammenarbeit mit ARTE und produziert von UFA Fiction fokussiert anders als gewohnt nicht einen historischen Kontext, sondern blickt in die Zukunft. Wie werden sich Wissen und Medizin, Klima und Gesellschaft im Jahr 2049 entwickelt haben.
Ab dem 5.4. alle Folgen der Staffel schon vorab in der ARD Mediathek .


Jacqueline Macaulay

feiert am 4.4. Premiere in "Stahltier - Ein Exorzismus in Memoriam Willy Zielke" , einer Koproduktion mit dem Théâtre National du Luxembourg am Renaissance Theater in Berlin. Regie führt Frank Hoffmann.
Als ambitionierte Filmregisseurin steht Leni Riefenstahl im Visier des nationalsozialistischen Propagandaministers Goebbels und wittert ihre Chance. Sie erkennt in der Arbeit ihres Kameramannes Willy Zielke eine eigenständige Begabung, die den künstlerischen Wert ihrer eigenen Filme garantieren kann. Aufgrund des expressionistischen Stils von Zielkes Meisterwerk „Stahltier“ wurde sein Film jedoch von Goebbels verboten.
Das Auftragswerk von Regisseur Frank Hoffmann wirft Fragen auf zur Integrität und Menschlichkeit des Künstlers in Zeiten der Diktatur. Albert Ostermaier hat es geschrieben für zwei ganz besondere Schauspieler: Jacqueline Macaulay und Wolfram Koch. Ein brisantes Stück, ein explosives Thema, eine hochkarätige Besetzung.


Rebekka Wurst

feiert am 28.3. Premiere in "Iphigenie auf Tauris" am Prinz Regenten Theater Bochum! Regie: Anaïs-Manon Mazic.
Iphigenie, gefangen auf Tauris, dem König Thoas und der Göttin Diana dienend, sehnt sie sich nach ihrer Heimat und nach Freiheit. Als sie in einem Fremden, der auf der Insel landet, ihren Bruder Orest wiedererkennt, muss sie eine Entscheidung treffen: Belügt sie Thoas, um mit ihrem Bruder fliehen zu können? Diese Inszenierung von Goethes Klassiker nach Vorbild des antiken Stoffes von Euripides fragt, wie Intuition und Verantwortung unsere Entscheidungen beeinflussen. IPHIGENIE entsteht im Rahmen einer Kooperation mit dem Studiengang Regie der Folkwang Universität der Künste.


Sarah Sandeh

ist eine der porträtierten Frauen in dem neu erschienen Buch  "Irans Töchter - über Mut, Heimat und die Schönheit des Lebens".
In diesem einzigartigen Buch erzählen aussergewöhnliche Frauen mit iranischen Wurzeln von ihrer Herkunft, ihren Werten und ihrer Suche nach Freiheit. Die feministische Revolution unter dem Motto Frau, Leben, Freiheit im Iran hat seit dem Herbst 2022 weltweit Solidarität hervorgerufen und diese Frauen sind ein Symbol des Kampfes für ein eigenbestimmtes Leben in Würde geworden. Sie laden ein, ihre fesselnden Geschichten zu entdecken, ihre Häuser zu besuchen und von ihren persönlichen Ritualen, von Poesie und Musik zu erfahren. Dieses Buch vereint Lebenshaltung, Stil und politisches Momentum zu einer einzigartigen Verbindung. Die Leser:innen tauchen ein in die Welt der Stärke, Schönheit und Liebe zum Leben. Es ist eine Hommage an die Kraft der weiblichen Kreation, des freien Lebens und des geschliffenen öffentlichen Wortes. Initiiert wurde das Projekt von der deutsch-iranischen Modemacherin Leyla Piedayesh aus Berlin, die mit der Autorin Stefanie von Wietersheim und der Fotografin Neda Rajabi Lebensläufe iranischer Frauen in Deutschland zeigen möchte - als Signal des Freiheitswillens der Frauen im Iran und über seine Grenzen hinaus.
Absolut empfehlenswert!


Angelika Richter

am 15.3., 20:15 Uhr, ARD, in
"Vorübergehend glücklich- Vredenhorst" und
am 22.3. in "Vorübergehend glücklich- Opimaral".
Regie: Christine Rogoll.
Sonja Stellbrink, erfolgreiche Vertreterin eines großen Pharmakonzerns, muss sich für ein paar Tage wieder in ihrem Elternhaus einquartieren und ist plötzlich zurück in der Münsterländer Kleinstadt ihrer Kindheit.

 


Robin Sondermann

am 15.3., 20:15 Uhr, ARTE, im achten Fall der Krimireihe
  "In Wahrheit - Zwischen Recht und Gerechtigkeit".
Regie: Kirsten Laser.
Die Leiche einer jungen Frau wird in der Saar gefunden. Kommissarin Judith Mohn und ihr Kollege Freddy Breyer nehmen die Ermittlungen auf. Schnell stellt sich heraus, dass es sich um Mord handelt: Der Frau wurde ein Narkotikum verabreicht, bevor sie erstickt und in den Fluss geworfen wurde, um sämtliche Spuren zu vernichten.

 

 


Hendrik von Bültzingslöwen

am 15.3. um 20:15 Uhr, ZDF, in "Der Staatsanwalt - Gut genug". Regie: Ulrich Zrenner.
Oberstaatsanwalt Bernd Reuther muss herausfinden, warum die Studentin Tessa Carlsen ermordet wurde.
Die junge Teilnehmerin eines Survivalwochenendes wurde tot im Wald entdeckt.

 


Thomas Kügel

am 3.3. um 20:15 Uhr, ARD, wieder als Vorgesetzer Roland Schladitz, in einem neuen Kieler Tatort: "Borowski und der Wiedergänger". Regie: Andreas Kleinert.
In dem neusten Fall treffen die Kommissare auf die Familie Exner. Tobias Exner ist spurlos verschwunden. Seine Frau Greta ist verzweifelt auf der Suche nach ihm. Doch schnell wird klar, dass Tobias Exner -ein notorischer Fremdgänger- von seiner Frau wirtschaftlich vollkommen abhängig ist und er dies zu ändern plante, was offensichtlich vereitelt wurde...


Yodit Tarikwa

mit neuen, tollen Fotos von der großartigen Elena Zaucke!!


Linus Scherz

am 23.2., 20:15 Uhr, ZDF, in "Der Staatsanwalt- Zu schön um wahr zu sein".
Marco Ritter wird erschlagen an einem Aussichtspunkt oberhalb von Wiesbaden aufgefunden. Oberstaatsanwalt Reuther leitet die Ermittlungen im Mord an dem jungen Personal Trainer.
Regie: Martin Kinkel.

 

 


Peter Kurth

zaubert ab dem 22.2. als OPA JACKEL in dem neuen Kinofilm "Spuk unterm Riesenrad"!
Durch einen Blitzeinschlag an der Geisterbahn von Tammis verstorbenem Opa werden drei Holzgeister lebendig und richten mit ihren magischen Fähigkeiten nur Chaos an. Die Teenager TAMMI, UMBO und KEKS haben alle Hände voll zu tun, den Freizeitpark zu retten, und bringen nebenbei auch die verkrachte Familie wieder zusammen.
Regie: Thomas Stuber


Linus Scherz

am 18.2. um 20:15 Uhr, ARD, in dem neuen
Tatort Dortmund -"Cash".
In „Cash“ müssen Peter Faber, Rosa Herzog und Jan Pawlak den Mord an einem jungen Familienvater aufklären. Hatte er sich bei seinen Wetten in der Fußball-Regionalliga verzockt?
Regie: Sebastian Ko.

 


Jens Münchow

am 15.2. um 20:15 Uhr, ARD, in
"Der Kroatien Krimi: Die toten Frauen von Brac".
Eine Motorjacht rast in den Kiesstrand von Split. An Bord befinden sich der bewusstlose Skipper Mile und zwei Frauenleichen. Dass die Opfer vor mehr als 48 Stunden erschossen wurden, macht den Vorfall für Kommissarin Stascha Novak und ihren Kollegen Emil noch rätselhafter.
Regie: Michael Kreindl.


Bjarne Mädel

ist mit "Sörensen fängt Feuer", Hauptrolle und Regie, für den Grimme-Preis 2024 in der Kategorie Fiktion nominiert!
Die Bekanntgabe der Preisträger:innen erfolgt am 14.3..
Die feierliche Preisverleihung findet am 26.4. traditionell in Marl statt.


Robin Sondermann

ist in der Documentary "Ich bin! Margot Friedländer",
Regie: Raymond Ley, für den Grimme-Preis 2024 in der Kategorie Fiktion nominiert!


Sarah Sandeh

feiert am 3.2. Premiere in "Der ideale Mann" am Staatstheater Karlsruhe in einer Inszenierung von Heike M. Goetze.
In Oscar Wildes brillanter und pointenreicher Gesellschaftskomödie von 1895 dreht sich alles um das Verhältnis von Politik und Moral. Elfriede Jelinek lässt Oscar Wildes böse Politik-Komödie zwar nach wie vor im England des ausgehenden 19. Jahrhunderts spielen, verteilt jedoch genügend Seitenhiebe auf die unmittelbare Gegenwart.

 

 


Michael Benthin

am 1.2., 18:00 Uhr, ZDF, in einer Episodenrolle in "SOKO Stuttgart - It´s a Match". Regie: Miriam Dehne.